Architektur & Immobilien

80 Jahre PREFA: Vom Salzburger Spengler zu einer der stärksten Marken der europäischen Baubranche

Wie sehr sich PREFA nicht nur als Hersteller, sondern als Impulsgeber für Architektur versteht, zeigt ein aktueller Produktlaunch: Mit den neuen Strangpressprofilen „Welle“ und „Zacke“ erweitert das Unternehmen sein Angebot für vorgehängte hinterlüftete Fassaden.

1946 begann alles mit einer Idee in Salzburg. Ein Spenglermeister suchte nach einem Dachmaterial, das langlebig, robust und gleichzeitig leicht zu verarbeiten ist. 80 Jahre später ist daraus eine internationale Erfolgsgeschichte geworden: PREFA zählt heute zu den führenden Marken für Dächer, Fassaden und Solarsysteme aus Aluminium in Europa.

Was das Unternehmen bis heute prägt, ist die Verbindung aus Tradition und Innovationskraft. Trotz internationaler Präsenz ist PREFA ein österreichisches Traditionsunternehmen geblieben, dessen Fundament auf Kundennähe, einem starken Handwerkernetzwerk und umfassenden Serviceleistungen basiert. Seit 1981 ist PREFA Teil der Unternehmensgruppe von Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 9.000 Mitarbeiter an mehr als 40 Produktionsstandorten beschäftigt.

Eine Idee, die den Dachbau veränderte

Die Geschichte beginnt mit Alois Gödl, der 1946 eine Aluminium-Dachplatte entwickelte – leicht, rostfrei, sturmsicher und selbst bei niedrigen Temperaturen gut zu verarbeiten. Durch Pressen und Falzen entstand eine schindelförmige Platte, die dem Unternehmen auch seinen Namen gab: PREFA. Diese Innovation legte den Grundstein für ein System, das den Dachbau nachhaltig veränderte.

„80 Jahre bestätigen die hohe Qualität unserer Produkte. Auf diesem Jubiläum ruhen wir uns aber nicht aus. Wir entwickeln auch in Zukunft Innovationen aus Aluminium mit dem Pioniergeist Alois Gödls“, sagt Leopold Pasquali, Geschäftsführer von PREFA.

Heute umfasst das Sortiment mehr als 5.000 Produkte, die ausschließlich in Österreich und Deutschland gefertigt werden. Mit rund 800 Mitarbeiter:innen in 21 Ländern verbindet PREFA jahrzehntelange Erfahrung mit technischer Expertise – und setzt auf ein Aluminium-Komplettsystem, das auch in puncto Nachhaltigkeit überzeugt.

Nachhaltigkeit als Prinzip

Aluminium spielt dabei eine zentrale Rolle: Es ist nahezu unbegrenzt recycelbar und wird bei PREFA zu bis zu 87 Prozent aus Recyclingmaterial gewonnen. Auch in der Produktion setzt das Unternehmen auf erneuerbare Energien, während 99 Prozent der Aluminium-Produktionsabfälle wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Ein Ansatz, der zeigt, dass langlebige Gebäudehüllen und verantwortungsvolle Ressourcennutzung Hand in Hand gehen.

Mit 40 Jahren Material- und Farbgarantie unterstreicht PREFA zudem den Anspruch an Qualität und Beständigkeit – auch unter extremen Witterungsbedingungen.

Mit den neuen Strangpressprofilen „Welle“ und „Zacke“ hat das das Unternehmen nun sein Angebot für vorgehängte hinterlüftete Fassaden.

Die sechs neuen Profile greifen einen zentralen Trend der Gegenwartsarchitektur auf: Die Fassade wird zunehmend zur gestalterischen Visitenkarte eines Gebäudes. Während die Wellenformen mit weichen Übergängen für ein fließendes Erscheinungsbild sorgen, setzen die Zackenprofile mit klaren Kanten und markanten Licht-Schatten-Effekten bewusste Akzente.

Dank modularer Bauweise lassen sich die Profile flexibel kombinieren – vertikal, horizontal oder diagonal. Das Ergebnis sind Fassaden, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch visuell neue Möglichkeiten eröffnen.

Technik, die Gestaltung möglich macht

Neben der Ästhetik steht die Funktionalität im Fokus. Die 1,8 mm starken Aluminiumprofile sind korrosionsbeständig, langlebig und nahezu wartungsfrei. Sie lassen sich auf unterschiedlichen Unterkonstruktionen montieren und bieten durch ihre Stabilität auch Schutz in stark beanspruchten Bereichen wie Erdgeschosszonen.

Die verdeckte Befestigung sorgt für eine homogene Optik, während die dehnungsgerechte Montage temperaturbedingte Spannungen ausgleicht. Individuell zugeschnittene Längen und eine optimierte Profillänge von 6.200 mm reduzieren zudem die Montagezeiten auf der Baustelle.

Auch in der Anwendung zeigen sich die Profile vielseitig: als Fassadenbekleidung, Balkonverkleidung oder gestalterisches Element im Innenraum – etwa in Eingangsbereichen mit indirekter Beleuchtung.

Zwischen Beständigkeit und Freiheit

Mit pulverbeschichteten Oberflächen in allen PREFA P.10 Farben sowie weiteren RAL- und NCS-Farben bieten die Systeme maximale gestalterische Flexibilität. Gleichzeitig erfüllen sie hohe Anforderungen an Brandschutz und Sicherheit.

So verbindet PREFA auch im Jubiläumsjahr das, was das Unternehmen seit 80 Jahren auszeichnet: technische Präzision, gestalterische Vielfalt und den Anspruch, Gebäudehüllen zu schaffen, die über Generationen hinweg Bestand haben.

www.prefa.at

© PREFA / Croce & Wir

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