
So eng ist Porsche mit der internationalen Design- und Architekturszene verknüpft
Im Rahmen des internationalen Designfestivals „3daysofdesign“ wurde eine kleine Insel im Herzen des Kopenhagener Hafens zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Projekts, das Architektur, Interior Design und Automobilkultur auf besondere Weise miteinander verbindet.
Große Entwürfe teilen oft denselben Ursprung: die Suche nach der perfekten Form. Im Rahmen des internationalen Designfestivals „3daysofdesign“ verwandelte sich eine kleine Insel im Kopenhagener Hafen in ein visionäres Labor. Das Projekt demonstrierte eindrucksvoll, wie fließend die Grenzen zwischen anspruchsvoller Architektur, zeitgenössischem Interior Design und progressiver Automobilkultur tatsächlich sind.
Der Ursprung einer Vision
Hinter dem visionären Format steht ein Kollektiv aus drei Akteuren: der Architekt Nicolai Richter-Friis, der Creative Director Markus Schiffer und der Art Director Tom Gädtke. Sie eint weit mehr als ihre Passion für Ästhetik und Formgebung – ihre gemeinsame DNA liegt in der internationalen Porsche-Community. Aus informellen Gesprächen, gemeinsamen Ausfahrten und flüchtigen Begegnungen erwuchs die Ambition, ein Refugium zu kreieren, an dem die Disziplinen Architektur, Interior Design und Porsche-Kultur wie selbstverständlich ineinandergreifen.
„Was herausragendes Design und einen Porsche eint, sind dieselben grundlegenden Werte: Klarheit, Proportion, Handwerkskunst, Materialität und zeitlose Relevanz“, sagt Gädtke. „Es sind Qualitäten, die Trends überdauern und Menschen emotional berühren.“
Paper Island: Ein pop-up-artiges Manifest der Kreativität
Als Kulisse diente das geschichtsträchtige Territorium von Paper Island. Wo einst Industrie- und Papierlager den Rhythmus bestimmten, entstand in Kooperation mit renommierten Partnern wie Hem, Baux, Blond, Aarke, The New Era Magazine und Porsche Dänemark eine kuratierte Ausstellung, die diese gemeinsame Haltung physisch erfahrbar machte. Produktneuheiten, progressive Designinstallationen und tiefgründige Keynotes prägten den intellektuellen Austausch zwischen Kreativen, progressiven Unternehmern und Automobilenthusiasten.
Die Resonanz der dreitägigen Inszenierung war beachtlich: Weit mehr als 3.000 Akteure und Ästheten besuchten das „Design starts on Paper“-Event.
Das automobile Finale an der Kaimauer
Den emotionalen Kulminationspunkt markierte der Abschlusstag, welcher ganz im Zeichen der internationalen Porsche-Community stand. Was ursprünglich als exklusives Community-Treffen konzipiert war, transformierte sich rasch in ein imposantes Statement für die Markenidentität. Mehr als 60 Porsche-Derivate aus diversen europäischen Ländern formierten sich entlang der Uferpromenade und kreierten eine faszinierende Symbiose aus ikonischer Automobil-Ikonografie und zeitgenössischer Architektur.

Tom Gädtke, Art Direktor Porsche
Inmitten historischer Raritäten, moderner Meisterwerke und dem interdisziplinären Dialog wurde spürbar, was die weltweite Porsche-Community im Kern auszeichnet: das Bekenntnis zu außergewöhnlichem Design, die Kultur des Austauschs und das Talent, Menschen über geografische Grenzen hinweg zu faszinieren.
„Das Format hat eindrucksvoll gezeigt, wie eng die Werte von Porsche mit denen der internationalen Design- und Architekturszene verknüpft sind“, erklärt Gädtke. „Die Veranstaltung war nicht nur eine Ausstellung, sondern ein lebendiger Beweis dafür, dass die stärksten Ideen und Communities dort entstehen, wo Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft zusammenkommen.“
Bilder © Porsche AG
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