
Regeneration als Trainingsstrategie: So stilvoll hat das Merkur Gym in Graz seinen Wellnessbereich erweitert
Training endet nicht mit der letzten Wiederholung. Immer mehr Fitnessstudios setzen gezielt auf Regeneration als festen Bestandteil des Trainingskonzepts. Das Merkur Gym in Graz erweitert seinen Wellnessbereich daher um eine finnische Sauna, ein SANARIUM® und eine Infrarotkabine von Klafs.
Wer regelmäßig trainiert, kennt das Paradox: Je intensiver die Einheit, desto wichtiger wird das, was danach kommt. Regeneration ist kein Luxus, sondern physiologische Notwendigkeit – und trotzdem behandeln viele Studios sie stiefmütterlich. Das Merkur Gym in Graz macht das anders.
Das Grazer Fitnessstudio hat seinen Wellnessbereich gezielt um hochwertige Angebote erweitert und setzt dabei auf drei Produkte des Saunaspezialisten KLAFS: eine finnische Sauna, ein SANARIUM® und eine Infrarotkabine. Drei Formate, drei Wärmewelten – und ein klares Bekenntnis zur Nachsorge als integraler Bestandteil des Trainingskonzepts. Denn, so das Credo hinter dem Umbau: Nur wer seinem Körper ausreichend Erholung gönnt, steigert langfristig Leistung und Wohlbefinden.
Drei Produkte, drei Qualitäten
Das Herzstück ist die klassische finnische Sauna – ausgestattet mit einem leistungsstarken Saunaofen vom Typ MAJUS, der vor einer Steinwand positioniert wurde und dem Raum eine klare, fast archaische Ästhetik verleiht. Indirekte Rückenlehnenbeleuchtung und eine Liegeneinrichtung aus Abachi-Holz setzen den gestalterischen Rahmen: warm, schlicht, auf das Wesentliche reduziert.
Das SANARIUM® richtet sich an jene, die hohe Temperaturen weniger gut vertragen – eine mildere Alternative, die mit einem platzsparenden Unterbankofen vom Typ BONATHERM, schlichten Deckenspots und ebenfalls klassischer Liegeneinrichtung in Abachi-Holz ausgestattet ist. Der Ansatz: schonendere Saunagänge ohne Verzicht auf die entspannende Wirkung feuchter Wärme.
Die dritte Einheit im Bunde ist die Infrarotkabine – mit zwei Infrarotsitzen und Einbaustrahlern, die gezielt auf den Rückenbereich ausgerichtet sind. Die sanfte Tiefenwärme wirkt muskelentspannend, fördert die Durchblutung und unterstützt die Regeneration vor allem nach intensiven Trainingseinheiten. Gerade für Mitglieder mit verspannter Rückenmuskulatur – ein klassisches Beschwerdebild im Kraftsport – dürfte dieses Format zum neuen Liebling werden.
Wellness als Statement
Was dieses Projekt im Kleinen zeigt, ist im Grunde eine größere Entwicklung: Der moderne Fitnessclub definiert sich zunehmend über das Gesamtpaket. Bewegung allein reicht nicht mehr als Alleinstellungsmerkmalco. Wer Mitglieder langfristig binden will, muss ihnen einen Ort bieten, an dem sie nicht nur auspowern, sondern auch abschalten und auftanken können.
© Nikola Milatovic Photography, Merkur Gym
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